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Wie umweltschädliche sind Heizpilze wirklich?

Wenn die Tage kühler als erwartet ausfallen, so sieht man doch noch oft Menschen vor Cafés oder Restaurants im Freien sitzend. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig nur um Raucher. Auch andere Gäste genießen es, bei niedrigen Temperaturen, eventuell noch in eine Decke eingemummelt, gemütlich zu sitzen und ihren Kaffee, Eis oder Sonstiges zu genießen. Ermöglicht wird dies durch Heizstrahler, der sogenannte Heizpilz. Mit um die 14 Kilowatt Leistung können mehrere Heizpilze für Wärmeeindrücke wie vor einem Kamin sorgen.

Heizpilze und ihre Kosten

Heizpilze bleiben leider Umweltsünder, da führt kein Weg dran vorbei. Aber, auch hier gibt es verschiedene Kategorien. Heizpilz ist nicht gleich Heizpilz. Die Heizpilze, die immer wieder in die Schlagezeilen geraten und eine weitere umweltschädliche Kohlenstoffdioxidquelle (CO2) darstellen, sind jene, die mit Propangas betrieben werden. Eine Gasflasche kann für 10 bis 12 Stunden gemütliche Wärme in kalter Umgebung sorgen. Privatverbraucher können sich auf Zusatzkosten von um die 1000EUR pro Jahr einstellen.

Gasheizstrahler in

Moderne Gasheizstrahler als Heizpilz

Wie in der Automobilindustrie versucht man auch hier Mittel und Wege zu finden um den CO2-Ausstoß zu verringern. Solche "umweltfreundlicheren" Modelle beziehen ihre Energie aus Stromquellen, liefern dafür eine etwas geringere Wärmeleistung als die gasbetriebenen Modelle und sorgen dafür, dass ihre Stromkosten ordentlich in die Höhe schnellen. Vorteil bei Heizstrahlern gegenüber Heizpilzen, ist, dass die Gefahrenquelle im Vergleich zu den gasbetriebenen Wärmekörpern wesentlich geringer ist.

Bei letzteren ist es besonders wichtig den Installations- und Betriebsanweisungen genauestens zu folgen. Heizpilze mit Gas geben rundum Wärme ab, während strombetriebene nur in eine gezielte Richtung Wärme abgeben. Auch für konstante Luftzufuhr sollte gesorgt sein, da der Gasausstoß enorm ist. Manch einer könnte sich denken, die Gaszufuhr zu drosseln und damit weniger CO2 zu produzieren und auch an den Betriebskosten zu sparen.Tests haben jedoch ergeben, dass das nichts bringt. Heizpilze funktionieren nur dann richtig, wenn voll aufgedreht. Daher ist es besonders wichtig, Heizpilze nur dann in Betrieb zu setzten wenn unbedingt nötig und auf größeren Flächen nur so viele aufzustellen, wie man wirklich braucht.

Den richtigen Heizpilz wählen

Gasbetriebene Heizpilze stellen eine Gefahrenquelle dar und sind mit bis zu 2,50EUR an Betriebskosten pro Stunden nicht die günstigste Variante, sich im Freien warmzuhalten. Wer jedoch nicht auf den Luxus verzichten möchte, der sollte sich unbedingt über Eigenschaften, Enrgieverbrauch und Produktion, sowie Menge der Kohlenstoff-Emission genauestens informieren und nach dem umweltfreundlichsten Produkt gehen.

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Das eigene Haus über eine Solaranlage mit Strom versorgen

Eine Solaranlage findet man auf immer mehr Privatdächern in Deutschland vor. Während zunächst Unternehmen auf diesen Trendzug aufstiegen um bei ihrem Energieverbrauch Kosten einzusparen, nutzen auch Immobilienbesitzer auf privater Ebene immer öfter die Möglichkeit, über eine Solaranlage die eigene Energie herzustellen und dank der Bereitstellung für andere auch noch etwas zu verdienen.

Eine Solaranlage stellt zwar zunächst eine nicht zu unterschätzende Investition dar, doch lohnt sie sich in jeglicher Hinsicht, da man schon nach kurzer Zeit das investierte Kapital durch Energieeinsparungen und Subventionen vom Staat, aber auch durch die Bereitstellung der Energie für andere zurück erhält. Hier kann der solaranlange.org Preisvergleich vielen Leuten helfen. Auch deshalb greifen viele Menschen auf diese Form der Energiegewinnung zurück.

Strom durch Kraft der Sonne

Durch eine Solaranlage Strom zu erzeugen und sich in dieser Hinsicht zu versorgen, ist kein Problem. Die Solarplatten werden in der Regel bei Schiefdächern angebracht, die optimal zur Sonne stehen. Durch die Einwirkung der Sonne auf die Platten kann eine Umwandlung in Gleichstrom erzeugt werden. Dieser wird im nächsten Schritt zu Wechselstrom gemacht, der für die Energie im Haushalt benötigt wird. Da die Sonne jederzeit zur Verfügung steht, handelt es sich bei der Solarenergie um eine Form der erneuerbaren Energien.

Solaranlagen für Privatpersonen

Im Privatbereich werden in der Regel Photovoltaikanlagen genutzt, die eine besondere Art der Solaranlagen darstellt, da private Hausdächer nicht die Nutzungsfläche bereitstellen wie etwa Firmenhallen und Industriegebäude. Solche Photovoltaikanlagen bestehen aus vielen kleineren Solaranlagen, die das Maximum an möglicher Energie durch eine geschickte Anbringung ermöglichen können.

Die Vorteile einer Solaranlage liegen hier auf der Hand. Neben den bereits erwähnten Vorzügen gehören hierzu die Möglichkeit, bei der Investition einer solchen Anlage auf Fördergelder zurückzugreifen, und darüber hinaus nicht mehr von den Wucherpreisen der Stromanbieter abhängig zu sein. Ferner zeichnet sich eine solche Anlage dadurch aus, dass man durch schädliche Stoffe die Umwelt schädigt. Wer demnach ein hohes Umweltbewusstsein mitbringt, kann sich auch in dieser Hinsicht entspannen und zurücklehnen.

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Energieeffiziente Lampen und Beleuchtung spenden Licht und Atmosphäre

Licht ist ein Lebensspender. Elektrisch erzeugtes Licht hat in unserer Gegenwart mehr als nur eine Bedeutung. Neben der klassischen Funktion als Lichtquelle werden Lampen heute gern dazu genutzt, um in Räumen eine bestimmte Atmosphäre zu schaffen. Vor allem Dimmer geben jedem die Möglichkeit, je nach Bedarf, die eigenen vier Wände hell auszuleuchten oder eher für Entspannung zu sorgen. Demgegenüber standen Energiesparlampen mit ihrem kalten Licht. Trotz des langsam einsetzenden Umdenkens in Sachen Energieverbrauch war die Ablehnung von Energiesparlampen lange sehr groß.

Das lag vor allem an dem grellen Lichtspektrum, welches von diesen Lampen der ersten Generation erzeugt wurde. Hinzu kommt, dass energiesparende Lichtquellen nicht gedimmt werden können. Aufgrund dieser Eigenschaften waren die angebotenen Produkte nicht geeignet, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Bei den Angeboten an energieeffizienter oder entspannte Beleuchtung hat sich dabei aber in den letzten Jahren viel getan.

Die Angebote reichen von Tageslichtlampen bis zu LED-Lampen in allen Farben

Inzwischen ist in der Entwicklung und den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von energieeffizienten Lampen viel passiert. So gibt es energiesparende Beleuchtung heute in verschiedenen Farbspektren, die der klassischen Glühlampe sehr ähnlich sind und nicht blenden. Aufgrund der hohen Leuchtkraft eignen sie sich besonders zum Arbeiten am Schreibtisch. Eine interessante Weiterentwicklung, vor allem für Büro- und Arbeitsplätze, stellen Tageslichtlampen dar. Das Licht, welches von ihnen ausgeht, ist dabei dem natürlichen Sonnenlicht sehr nahe und steigert dadurch das allgemeine Wohlbefinden all jener, die viel drinnen arbeiten.

Aber auch auf die gemütliche Stimmung muss bei energiesparenden Lampen nicht mehr verzichtet werden. Auch wenn die Helligkeit nicht verändert werden kann, so gibt es doch Möglichkeit mit LED-Lampen für Atmosphäre zu sorgen. Die kleinen Leuchten sind ideal für das Anbringen indirekter Beleuchtung, da sie sich wunderbar in jeder Ritze und Nische unterbringen lassen. Zudem sind sie in den verschiedensten Farben von Weiß bis Rot erhältlich und können somit Räume in ein ganz spezielles Licht tauchen. Die wasserfesten LEDs, die es zu kaufen gibt, können zudem Aquarien, Swimmingpools oder Duschen gekonnt und kreativ in Szene setzen.

 

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Geräteprüfung – Was ist das überhaupt?

Viele Menschen fragen sich, was genau Geräteprüfungen sind, welche Kosten in diesem Zusammenhang für den Auftraggeber, dem die Geräte gehören, anfallen und welche Vorteile sich aus einer Geräteprüfung ergeben. Grundsätzlich gilt, dass manche Branchen und daran geknüpfte Unternehmen in regelmäßigen Abständen grundsätzlich eine Geräteprüfung durchzuführen haben, die etwa vom TÜV veranlasst wird.

In manchen Fällen ist eine solche Prüfung aber auch vorteilhaft, um etwa Kunden zu vermitteln, dass sie auf die Seriosität eines Unternehmens setzen können. Denn eine regelmäßige Durchführung von Geräteprüfungen sorgt dafür, dass man selbst auf hohe Sicherheitsstandards setzt.

BGV und GUV spielen eine besondere Rolle bei der Durchführung der Geräteprüfungen

Es gibt in Hinsicht auf die Sicherheit von Arbeitsplätzen teilweise die Pflicht, in manchen Fällen aber auch die freie Wahl, eine Versicherung zu nutzen, die gewisse Verordnungen aufstellt, welche sich auf solche Prüfungen von Geräten beziehen. Die Vorteile, die solche Versicherungen, wie sie BGV und GUV darstellen, liegen vor allem im Rechtlichen. Der Arbeitgeber ist schließlich stets darum bemüht, das Unfallrisiko auf der Arbeit bei seinen Mitarbeitern so gering wie nur möglich zu halten. In manchen Fällen müssen die Vorgesetzten trotz Inanspruchnahme der BGV und GUV mit Bußgeldern bei Verstoßen rechnen, da die Versicherungen an das SGB gebunden sind. Somit werden die Verstoße zu Ordnungswidrigkeiten mit besonders drastischen Folgen für den Arbeitgeber.

Stets Referenzen des Durchführenden der Geräteprüfung einholen und auf Zertifikate setzen

Ganz wichtig in Bezug auf die Geräteprüfung, die nicht bindend und verpflichtend ist, sondern vielmehr Marketingzwecken dient, ist, dass man auf seriöse Privatunternehmen bzw. zertifizierte Institute setzt. In regelmäßigen Abständen kann man sich, etwa in der Lebensmittelindustrie, einem Vergleich unterziehen, der auf freiwilliger Basis die verschiedenen Hygienekonditionen der Geräte in einem Anlagevermögen unter die Lupe nimmt. Allerdings sollte man entweder schon Erfahrungen mit solchen Prüfern haben, oder über diese informiert sein. Empfehlenswert ist etwa, wenn es sich beim Prüfer um einen Brancheexperten handelt, der allgemeinhin bei den Wettbewerben ebenso wie bei den Kunden bekannt und renommiert ist.

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Halogenlampen – punktuell gute Beleuchtung

Mit dem Verbot der Glühbirnen durch die Europäische Union sieht sich der Verbraucher in die Lage versetzt, sich nach alternativen Leuchtmitteln umzuschauen. Zur Auswahl stehen unter anderem auch Halogenlampen. Diese funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Glühbirnen, allerdings ist der Glaskolben mit einem halogenhaltigen Schutzgas gefüllt.

Dieses Schutzgas bewahrt den Glühfaden länger vor dem Durchbrennen, was die Lebensdauer der Halogenlampe im Vergleich zur Glühbirne verlängert. Tatsächlich brennen Halogenlampen mit etwa 2000 Betriebsstunden mehr als doppelt so lange wie Glühbirnen. Sie emittieren ein warmes Licht, das insbesondere bei Wohnräumen geschätzt wird. Auch bei der Ausleuchtung spezieller Objekte wie Kunstwerken oder Schaufensterauslagen sind Halogenlampen gefragt.

Nieder- und Hochvolt-Halogenlampen | Verschiedene Sockelformen

Man unterscheidet Nieder- und Hochvolt-Halogenlampen. Bei Niedervolt-Halogenlampen wandelt ein integrierter Transformator die Netzspannung in 12V-Gleichspannung um. Hochvolt-Halogenlampen werden mit 230V betrieben. Hochvolt-Halogenlampen gibt es unter anderem mit E27- G9- und GU10-Sockel; bei den 12V-Niedervoltlampen sind G4- und GU5.3-Sockel gängig

Stiftung Warentest: Energiesparlampen sind besser!

Halogenlampen halten nicht nur länger, sie verbrauchen auch nur etwa 30% des Stroms, den Glühbirnen für die gleiche Lichtleistung benötigen. Bei IRC-Halogenlampen (IRC steht für infrared coated) kommt ein weiterer Effekt hinzu: Bei diesen 12-Volt-Halogenlampen ist der Glaskolben ist mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Infrarot-Strahlung zurück auf den Glühdraht reflektiert und so Energieverluste in Form von Wärme reduziert. Dennoch empfiehlt die Stiftung Warentest, besser gleich zu Energiesparlampen zu greifen, die noch länger halten und weniger verbrauchen.

So darf  man bei einer Energiesparlampe mit rund 10000 Betriebsstunden kalkulieren und den Verbrauch auf eine Fünftel der Glühbirne schätzen. Doch auch Halogenlampen haben Vorteile im direkten Vergleich gegenüber Energiesparlampen: sie liefern sofort nach dem Einschalten die volle Lichtleistung und dürfen mit dem Hausmüll entsorgt werden entsorgt werden, da sie kein Quecksilber enthalten. Energiesparlampen hingegen benötigen eine Vorheizphase von ein paar Sekunden und werden ordnungsgemäß auf dem Wertstoffhof entsorgt.

 

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Gezielt Strom- und Heizkosten senken

Wer bei Strom- und Heizkosten Geld sparen möchte, findet dafür im Haushalt zahlreiche Möglichkeiten. Optimal eignen sich z. B. LEDs und energiesparende Rollos an den Fenstern. LED Lampen haben zahlreiche Vorteile und ermöglichen Ihnen, mehr als 90 Prozent gegenüber herkömmlichen Glühbirnen zu sparen, die man mittlerweile sowieso in keinem Haushalt mehr finden sollte. Sie entwickeln zudem keine Wärme, enthalten kein Quecksilber, haben eine längere Lebensdauer und lassen sich dank verschiedener Wattzahlen und somit Helligkeiten überall einsetzen, z. B. als Badezimmerleuchte, Deckenfluter, Wandlicht oder sonstige Beleuchtungen.

Stromkosten senken mit LED Lampen

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Osram Lampe

Mit LED Lampen ist es auch wunderbar möglich, Gemütlichkeit herzustellen und sie passend zum Interieur auszuwählen, da sie unter anderem als farbwechselnde Würfel, in buntem Kerzendesign oder als blinkende Lichterketten erhältlich sind. LEDs haben demnach zwar hohe Anschaffungskosten, sind aber auch sehr effektiv, stromsparend, umweltbewusst und sehen überaus stylisch aus.

Genauso modern und innovativ sind auch spezielle Energiespar Rollos, die einen optimalen Wärmeschutz darstellen. Sie besitzen Spezialbeschichtungen, die als Thermostopper funktionieren. Die Wärmestrahlen der Sonne werden somit reflektiert, so dass es in Ihrem Innenbereich im Sommer angenehm kühl und im Winter kuschelig warm bleibt.

Dadurch müssen Sie weniger heizen, was besonders die Umwelt schont. Gerade auch im Dachgeschoss werden Sie auf die Nutzung dieser Funktion an heißen Tagen keinesfalls verzichten müssen, da sich dieser Bereich durch die direkte Lage unterm Dach sonst sehr stark und unangenehm aufheizt. Zusätzlich lässt sich das System auch als Verdunkelungsrollo bestellen, so dass Sie dann gleichzeitig von einem effektiven Sonnenschutz profitieren.

Da sie in verschiedenen Farbdesigns erhältlich sind, sind die Rollos besonders modern und verschönern Ihren Wohnbereich ebenso stylisch wie LEDs. Es ist also nicht nur leicht, in seinem Zuhause Energie- und Heizkosten zu sparen, sondern auch noch optisch sehr ansprechend.

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Wie findet man einen günstigen Stromanbieter?

Die Strompreise steigen von Jahr zu Jahr und Haushalte müssen sich auf immer höhere Kosten einstellen. Seit der Liberalisierung des Strommarkts können die Haushalte aber ihren Stromanbieter nach Belieben wechseln und somit auch richtig Geld sparen. Da es mittlerweile recht viele Anbieter gibt, gestaltet sich eine manuelle Suche nach einem günstigen Anbieter sehr zeitaufwendig. Ein Strompreisvergleich ist wesentlich besser für die Suche geeignet, damit findet sich in kurzer Zeit ein billiger Stromanbieter. Die Vergleiche im Internet sind kostenlos und können recht einfach bedient werden, jeder Strompreisvergleich lässt sich problemlos an die individuellen Bedürfnisse der Suchenden anpassen.

Preise und Leistungen miteinander vergleichen

Ein billiger Stromanbieter hilft Haushalten, sehr viel Geld zu sparen. Die Stromkosten machen zusammen mit den Heizkosten den höchsten Anteil an den Nebenkosten aus. Viele Haushalte haben noch einen alten Anbieter und bezahlen viel zu hohe Preise, ein Wechsel lohnt sich in einem solchen Fall durchaus. Mit einem praktischen Strompreisvergleich lassen sich alle aktuellen Anbieter und deren Konditionen sowie Kosten miteinander vergleichen.

Der Haushalt sieht bereits nach wenigen Minuten, wie viel Geld ein billiger Stromanbieter ihm in Zukunft sparen hilft. Der Strompreisvergleich ist einfach und bequem und benötigt nur einen sehr geringen Zeitaufwand. Alle aktuellen Stromanbieter können genau unter die Lupe genommen werden. Ein billiger Stromanbieter wird durch diesen Vergleich nicht nur mit Sicherheit gefunden, sondern kann auch gleich in Anspruch genommen werden.

Sich ausführlich im Voraus informieren

Damit ein aktueller Strompreisvergleich auch zum Erfolg führt und ein billiger Stromanbieter gefunden werden kann, benötigt der Haushalt natürlich seine bisherigen Kosten und Daten. Mit diesen sieht man sofort, ob sich ein Wechsel überhaupt lohnt und wie viel Geld man durch den Wechsel sparen kann. Die große Auswahl an verschiedenen Anbieter und die bequemen Vergleichsmöglichkeiten über das Internet helfen jedem Haushalt dazu, dass ein billiger Stromanbieter gefunden werden kann.

Zu hohe monatliche Kosten oder zusätzliche Gebühren können durch den Strompreisvergleich auf jeden Fall vermieden werden. Wer seine monatlichen Kosten verkleinern möchte und sich für die Suche nach einem geeigneten Anbieter etwas Zeit nimmt, der wird dafür auch mit preiswerten Angeboten belohnt. Ein billiger Stromanbieter ist auch in der heutigen Zeit immer noch möglich.

 

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Stromverbrauch von Energiesparlampen

Seit dem Jahr 2009 wird immer zum 1. September eine neue Stufe der Energieverordnung in Kraft gesetzt. Nach dieser Verordnung werden die herkömmlichen Glühbirnen nach und nach aus dem Verkehr gezogen. Begonnen hat alles mit der 100 W Birne, es folgte die 75 W Birne und nun in diesem Jahr ist der Verkauf der 60 W Birne eingestellt worden. Diese Verordnung soll nicht nur den Kauf und Einsatz von Energiesparlampen fördern, sondern auch auf das Umweltbewusstsein der Bürger einwirken. Wegen der deutlich höheren Anschaffungspreise gegenüber den Glühbirnen waren die Energiesparlampen über lange Zeit verpönt. Mittlerweile hat jedoch bei den meisten Menschen ein Umdenken eingesetzt. Die Anschaffungskosten werden mit den Folgekosten aufgerechnet und schon sind die Energiesparlampen gar nicht mehr so teuer.

Lange Lebensdauer und deutlich weniger Energieverbrauch

Die am häufigsten verwendeten Energiesparlampen sind derzeit Kompaktleuchtstofflampen. Bei den Anschaffungskosten schlagen diese mit einem Preis zu Buche, der ungefähr das sechs- bis achtfache einer Glühbirne beträgt. Allerdings stehen dem auch Energieeinsparungen von bis zu 80 % gegenüber der Glühbirne auf der Habenseite. Des Weiteren wird die Lebensdauer einer solchen Energiesparlampe mit der fünf- bis achtfachen Zeit angegeben. Wenn man dies nun miteinander in Relation setzt, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass die hohen Anschaffungskosten nach hinten hinaus ein Schnäppchen darstellen.

Die Entwicklung der Energiesparlampen ist noch lange nicht abgeschlossen

Die ersten Energiesparlampen fanden auch keine Freunde, weil ihr Licht als kalt empfunden wurde. Doch im Laufe der Zeit hat sich eine Menge verändert. Die jetzige Generation der Energiesparlampen ist in der Lage, ihre volle Leuchtkraft schon zu Beginn abzurufen. Auch kann man das Licht über einen Dimmer regulieren, was bei den ersten „Sparfuchslampen“ nicht der Fall war. Die Entwicklung dieser Lampen ist dabei noch lange nicht am Ende angekommen. Zu den Energiesparlampen gehören auch Lampen, die auf den Einsatz von LEDs setzen. Diese Lampen haben derzeit die höchste Lebenserwartung. Man darf darauf gespannt sein, wie weit die Entwicklung noch gehen wird. Dem Kunden kann dies nur recht sein, schließlich geht es darum, Geld und Energie einzusparen. Kurioserweise werden solche Lampen in anderen Bereichen (Taschenlampen) bereits sehr gut angenommen, doch aufgrund des hohen Anschaffungspreises werden sie im herkömmlichen Einsatz noch nicht so häufig verwendet. Vielleicht ändert sich das, wenn es keine Glühbirne mehr gibt.

Auf dem Portal Strompreisvergleich-kostenlos.de erhalten Interessenten weitere Informationen rund um das Thema Stromverbrauch und Strompreisvergleich.

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Lichttüten als Nachttischlampen

Absolut im Trend sind zur Zeit Lichtertüten aus schwer entflammbaren Papier, die mit unterschiedlichen Lichtquellen betrieben und auf ganz unterschiedliche Weise dekoriert werden können.

Die Lichtquellen

Bei der zu verwendenden Lichtquelle gibt es schon ganz unterschiedliche Möglichkeiten, die zum Teil aber recht gefährlich sind. Die einfachste Möglichkeit besteht nämlich darin, die Lichttüte mit Sand oder Kies zu beschweren - damit sie einen sicheren Stand hat - und dann ein Teelicht hineinzustellen. Dies ist aber nur für den Außenbereich zu empfehlen, denn auch wenn die schwer entflammbaren Lichttüten nicht mit einer offenen Flamme abbrennen sondern nur verkohlen, können dabei eventuell gesundheitsschädliche Dämpfe freigesetzt werden. Die bessere Wahl sind hier auf jeden Fall batteriebetriebene Lichterketten.

Wer besonders lange etwas von seiner Luminaria haben möchte, kann diese mit Stoffversteifer oder Kleister härten und dann mit Hilfe einer Lampenfassung und einer Energiesparlampe eine ganz individuelle und umweltfreundliche Nachttischlampe daraus basteln. Dafür wird vor dem Bemalen und Dekorieren der Lichtertüte ein kleines Loch in den hinteren Teil der Tüte geschnitten, durch welches anschließend das Kabel geführt wird.

Dekorationsideen

Dann geht es ans Dekorieren der Tüte und hier hat man nun wirklich die Qual der Wahl: Man kann die Tüten mit den unterschiedlichsten Farben, wie zum Beispiel Aquarellfarben, Seidenmalfarben oder Acrylfarben bemalen. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn man zur Einrichtung passende Papierservietten wählt und diese in der Serviettentechnik auf die Tüte klebt. Einzelne Teile des Serviettenmotivs können dann noch mit Strasssteinen, Glitzerstift oder Lackstift verziert werden. Auch hier bietet der Fachhandel eine Menge an Bastelmaterialien. Wer gerne stempelt kann ganze Szenen auf die Tüten stempeln, wer sich mit Scrapbooking beschäftigt, hat hier die Möglichkeit, seine Reste zu verwerten. Zum Einsatz können dabei auch Motivlocher und Motivscheren kommen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Lichttüten mit dem Tintenstrahldrucker bedrucken – zum Beispiel mit einem schönen Spruch oder einfach mit einer schwarzen Silhouette, die einen Scherenschnitt-Effekt erzeugt.

Und ist man einmal dabei, kann man sich gleich noch einige Lampen für die anderen Räume, zum Beispiel das Kinderzimmer, basteln, denn Lichtertüten aus schwer entflammbaren Papier gibt es oft schon für weniger als einen Euro.

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Energiesparen durch die richtige Beleuchtung

Die kalten und dunklen Jahreszeiten kündigen sich bereits wieder an und der Stromverbrauch in Deutschland wird deutlich nach oben gehen. Wer am Anfang des kommenden Jahres keine überhöhte Nachzahlung zahlen will, sollte sich jetzt Gedanken über die Möglichkeiten zur Einsparung von Energie machen. Auf diese Weise tut man nicht nur den Planeten etwas Gutes - Energiesparen ist gut für den Geldbeutel und die eigene Umwelt. Aber wie kann man im eigenen Haushalt am besten Energie sparen?

Energiesparen mit LED Lampen

Bei der technologischen Aufrüstung der eigenen vier Wände zur Einsparung von Strom und Energie geht es nicht nur darum, den eigenen Verbrauch besser zu kontrollieren. Mittels moderner Techniken muss man sich in den normalen Gewohnheiten kaum einschränken. Mit LED-Lampen kann man sich beispielsweise eine extravagante Beleuchtung zu Weihnachten leisten und spart trotzdem im gleichen Atemzug deutlich Strom. Dafür muss man die Weihnachtsbeleuchtung nur mit technischen Innovationen ausrüsten. Die ersten Anschaffungen gehen natürlich an die eigene Geldbörse, spätestens nach einigen Jahren rentiert sich dies nach der Weihnachtszeit aber spürbar. Aber auch im allgemeinen Verbrauch im Haushalt lässt sich mit modernen Lampen einiges verbessern. Man könnte beispielsweise die Glühbirnen mit modernen Energiesparlampen austauschen und auf diese Weise schon beim Einschalten der eigenen Lampen deutlich Strom und Energie sparen.

LED Lampen gibt es beinahe für jede technische Anwendung. Moderne Fernseher werden beispielsweise mit den Lampen gebaut und konnten den Verbrauch im Gegensatz zu den früheren Modellen deutlich senken. Bei der Anschaffung von modernen technischen Geräten sollte man daher immer darauf achten, ob alle technische Innovationen dem aktuellen Stand entsprechen. Durch die Nutzung von Energiesparlampen und LED Leuchten ist der Verbrauch im eigenen Haushalt deutlich geringer. In Kombination mit einer Überprüfung des eigenen Tarifs für Strom sollte man am Ende des Jahres deutlich weniger Geld zahlen. Man muss darauf achten, bei jeder Leistungsquelle für Licht eine entsprechende Versorgung mit LED-Lampen bereitzustellen. Durch die stückweise Anschaffung und Verbesserung dieser Energieträger mit modernen Leuchten, werden sich die Kosten in den nächsten Jahren erheblich reduzieren und die Anschaffungskosten rentieren sich erheblich.

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